Inhalt (6 Abschnitte)
- PKV-Beitragserhöhung 2027: Was bisher bekannt ist
- Rückblick: So stark stiegen die PKV-Beiträge 2025 und 2026
- Wann kommen die Briefe zur Beitragserhöhung 2027?
- Welche PKV erhöht 2027 die Beiträge? Übersicht der Versicherer
- Beitragserhöhung 2027 erhalten: Das können Sie jetzt tun
- Ausblick: Wie geht es nach 2027 weiter?
- Für 2027 erwartet der PKV-Verband erneut Beitragserhöhungen, von denen ein Großteil der Privatversicherten betroffen sein wird, nennt aber noch keine Durchschnittshöhe (Stand 08.10.2026).
- Zum 1.1.2026 stiegen die Beiträge für rund 60 % der Privatversicherten, bei ihnen im Schnitt um etwa 13 %; zum 1.1.2025 waren rund zwei Drittel betroffen, im Schnitt mit etwa 18 %.
- Die Anpassungsschreiben für den 1.1.2027 kommen in der Regel im November 2026, denn eine Erhöhung wird frühestens zu Beginn des zweiten Monats nach der Mitteilung wirksam (§ 203 Abs. 5 VVG).
- Belegte Werte einzelner Versicherer für 2027 liegen noch nicht vor (Stand 09.10.2026); wir tragen sie nach Eingang mit Quelle ein.
- Nach Erhalt des Briefs haben Sie in der Regel zwei Monate Zeit für eine Sonderkündigung – ein Tarifwechsel nach § 204 VVG ist dagegen jederzeit möglich.
Für die PKV-Beitragserhöhung 2027 gibt es noch keine Durchschnittszahl: Der PKV-Verband erwartet zum 1. Januar 2027 erneut Erhöhungen, von denen ein Großteil der Privatversicherten betroffen sein wird (Stand 08.10.2026). Zum Vergleich stiegen die Beiträge zum 1.1.2026 für rund 60 % der Privatversicherten, bei ihnen im Schnitt um etwa 13 %. Die Anpassungsschreiben für 2027 kommen in der Regel im November 2026.
Laufend aktualisiert – Stand 09.10.2026Diese Seite ist unsere zentrale Übersicht zur Beitragsrunde 2027. Neue Zahlen des PKV-Verbands oder einzelner Versicherer tragen wir mit Datum und Quelle nach. Schätzungen ohne belegte Datengrundlage übernehmen wir bewusst nicht.
PKV-Beitragserhöhung 2027: Was bisher bekannt ist
Am 8. Oktober 2026 hat sich der PKV-Verband zur kommenden Beitragsrunde geäußert. Die Kernaussage: Auch 2027 wird ein Großteil der Privatversicherten eine Beitragserhöhung bekommen. Eine durchschnittliche Höhe nennt der Verband noch nicht. Der Grund: Die Versicherer stimmen ihre Neuberechnungen gerade mit den Treuhändern ab. Treuhänder sind unabhängige Prüfer, die jeder Beitragsanpassung zustimmen müssen.
Was über die Gründe bekannt ist
Als Hauptursache nennt der Verband seit Jahren stark steigende Leistungsausgaben. 2025 zahlten die privaten Krankenversicherer 7,1 % mehr für Leistungen als im Vorjahr, insgesamt 42,1 Mrd. € (PKV-Verband, 04.02.2026). Für 2024 meldete der Verband unter anderem diese Kostensteigerungen:
- Krankenhausleistungen (stationär): +10 %
- Arzneimittel: fast +10 %
- Heilmittel wie Physiotherapie: +9 %
- ambulante Arztbehandlung: mehr als +8 %
- Pflegekosten im Krankenhaus: +17,57 %
Solche Kosten landen erst mit Verzögerung im Beitrag. Der Versicherer darf nämlich erst dann neu rechnen, wenn die Ausgaben eines Tarifs eine gesetzliche Schwelle überschreiten. Wie das genau funktioniert – und wie viel die PKV überhaupt erhöhen darf –, lesen Sie unter PKV-Beitragsanpassung erklärt.
Was (noch) nicht belegt ist
Im Netz finden sich bereits Prozentzahlen für 2027 – teils als Durchschnitt, teils für einzelne Tarife. Eine belastbare Datengrundlage dafür haben wir bei unserer Recherche nicht gefunden. Wir übernehmen solche Werte deshalb nicht. Seriös lässt sich heute nur sagen: Einzelne Tarife können erneut zweistellig steigen, andere bleiben unverändert. Zum 1.1.2026 blieb der Beitrag für rund 40 % der Privatversicherten gleich.
Rückblick: So stark stiegen die PKV-Beiträge 2025 und 2026
Die beiden letzten Beitragsrunden waren für viele Privatversicherte deutlich spürbar. Wichtig beim Lesen der Zahlen: Die Durchschnittswerte beziehen sich nur auf die Betroffenen. Gemeint sind also Versicherte, deren Tarif tatsächlich angepasst wurde.
Beitragsanpassungen in der PKV
Anteil der betroffenen Privatversicherten und durchschnittliche Erhöhung bei den Betroffenen (in %)
Quelle: PKV-Verband (27.09.2024; Herbst 2025). Für 1.1.2027 nennt der Verband noch keine Durchschnittszahl (Stand 08.10.2026).
| Stichtag | Betroffene | Ø Erhöhung bei Betroffenen | Hinweis |
|---|---|---|---|
| 1.1.2025 | rund zwei Drittel | etwa 18 % | über alle Versicherten der anpassenden Unternehmen rund 12 % |
| 1.1.2026 | rund 60 % | etwa 13 % | Anpassungen während des Jahres nicht erfasst |
| 1.1.2026 Pflegepflichtversicherung | die meisten Versicherten | +16 % / +6 % | ohne bzw. mit Beihilfe; Ø-Beitrag danach 122,64 € bzw. 56,50 € |
| 1.7.2026 Standardtarif | rund 16.440 Versicherte | – | Ø-Beitrag danach rund 480 €; Selbstbehalt 306 € → 500 € pro Jahr |
| 1.1.2027 | „ein Großteil“ | noch offen | Abstimmung mit den Treuhändern läuft (08.10.2026) |
Was heißt das in Euro? Den durchschnittlichen Monatsbeitrag in der PKV beziffert der Verband für 2026 auf rund 617 € – vorausgesetzt, die Steigerung kommt so im Bestand an. Erwachsene ohne Beihilfe zahlten 2024 im Schnitt 559 €. Ein Beispiel: Steigt ein Beitrag von 600 € um 13 %, sind das 78 € mehr pro Monat. Aufs Jahr gerechnet zahlen Sie dann 936 € mehr – und zwar dauerhaft.
Der Durchschnitt ist nicht Ihr TarifDie Verbandszahlen glätten große Unterschiede. Leserinnen und Leser berichteten Finanztip in Einzelfällen von Erhöhungen bis 40 %. Umgekehrt blieb zum 1.1.2026 bei rund 40 % der Versicherten der Beitrag unverändert. Maßgeblich ist allein Ihr eigenes Anpassungsschreiben.
Wann kommen die Briefe zur Beitragserhöhung 2027?
Die meisten Anpassungsschreiben kommen im November. Das hat einen rechtlichen Grund: Eine Beitragserhöhung wird erst zu Beginn des zweiten Monats wirksam, der auf die Mitteilung der Erhöhung und ihrer Gründe folgt (§ 203 Abs. 5 Versicherungsvertragsgesetz, kurz VVG). Soll der neue Beitrag ab dem 1. Januar 2027 gelten, muss der Brief also spätestens Ende November bei Ihnen sein.
Das spiegelt sich auch im Suchverhalten. Nach unserer Auswertung von Google-Trends-Daten lag die Woche mit den meisten PKV-Suchanfragen 2025 zwischen dem 23. und 29. November. Das Interesse an „pkv beitragserhöhung“ ist im November mehr als dreimal so hoch wie im Jahresmittel.
Bis Oktober
Die Versicherer berechnen ihre Tarife neu und stimmen jede Anpassung mit dem Treuhänder ab.
November
Die Anpassungsschreiben gehen raus. Notieren Sie das Datum, an dem Ihr Brief ankommt.
Dezember
Zeit zum Prüfen: Begründung lesen, Erhöhung einordnen, Tarifwechsel-Optionen beim Versicherer anfragen.
1. Januar 2027
Der neue Beitrag gilt. Sie merken die Erhöhung mit der ersten Abbuchung im neuen Jahr.
Zwei Monate nach Zugang
Die Frist für eine Sonderkündigung des betroffenen Tarifs endet. Ein Tarifwechsel bleibt auch danach möglich.
Kommt ein Brief erst im Dezember, gilt die Erhöhung frühestens ab 1. Februar. Manche Tarife werden zudem nicht zum Jahreswechsel, sondern während des Jahres angepasst – der Standardtarif etwa zum 1.7.2026. Was genau im Schreiben stehen muss, erklärt unser Brief-Decoder zur PKV-Beitragserhöhung.
Welche PKV erhöht 2027 die Beiträge? Übersicht der Versicherer
Beitragserhöhungen gelten nie für einen ganzen Versicherer, sondern immer für einzelne Tarife. Beim selben Unternehmen kann ein Tarif deutlich steigen und ein anderer gleich bleiben. Eine Zahl pro Versicherer ist deshalb immer nur ein grober Anhaltspunkt.
So pflegen wir die Tabelle: Wir tragen einen Wert erst ein, wenn er durch eine Veröffentlichung des Versicherers, des PKV-Verbands oder ein vorliegendes Anpassungsschreiben belegt ist – jeweils mit Datum. Die Auswahl richtet sich nach dem Suchinteresse, nicht nach Qualität. Die Nennung ist rein beschreibend.
| Versicherer | Erhöhung zum 1.1.2027 | zuletzt geprüft |
|---|---|---|
| Allianz | noch nicht veröffentlicht – wird nach Eingang ergänzt | 11.10.2026 |
| Alte Oldenburger | noch nicht veröffentlicht – wird nach Eingang ergänzt (zum 1.1.2025: 57.267 Versicherte angepasst) | 12.10.2026 |
| ARAG | noch nicht veröffentlicht – wird nach Eingang ergänzt (zum 1.1.2025: rund 6 % über alle KV-Tarife) | 12.10.2026 |
| AXA (inkl. DBV) | noch nicht veröffentlicht – wird nach Eingang ergänzt | 12.10.2026 |
| Barmenia | noch nicht veröffentlicht – wird nach Eingang ergänzt | 11.10.2026 |
| Continentale | noch nicht veröffentlicht – wird nach Eingang ergänzt | 11.10.2026 |
| Debeka | noch nicht veröffentlicht – wird nach Eingang ergänzt | 11.10.2026 |
| DKV | noch nicht veröffentlicht – wird nach Eingang ergänzt | 11.10.2026 |
| Generali | noch nicht veröffentlicht – wird nach Eingang ergänzt | 12.10.2026 |
| Gothaer | noch nicht veröffentlicht – wird nach Eingang ergänzt | 11.10.2026 |
| Hallesche | noch nicht veröffentlicht – wird nach Eingang ergänzt | 11.10.2026 |
| HanseMerkur | noch nicht veröffentlicht – wird nach Eingang ergänzt | 11.10.2026 |
| HUK-Coburg | noch nicht veröffentlicht – wird nach Eingang ergänzt | 11.10.2026 |
| Inter | teilweise: Neugeschäft QualiMed laut Vertriebsunterlage 09/2026; Bestandsanpassung noch nicht veröffentlicht | 11.10.2026 |
| LKH (Landeskrankenhilfe) | noch nicht veröffentlicht – wird nach Eingang ergänzt (Tarif GUK laut LKH mit Beitragsgarantie bis 01.01.2027) | 12.10.2026 |
| LVM | noch nicht veröffentlicht – wird nach Eingang ergänzt | 12.10.2026 |
| Nürnberger | noch nicht veröffentlicht – wird nach Eingang ergänzt | 12.10.2026 |
| ottonova | noch nicht veröffentlicht – wird nach Eingang ergänzt | 12.10.2026 |
| SDK | noch nicht veröffentlicht – wird nach Eingang ergänzt | 11.10.2026 |
| Signal Iduna | teilweise: Beitragsgarantie-Listen für ausgewählte Tarife (Mai 2026); Bestandsanpassung noch nicht veröffentlicht | 11.10.2026 |
| uniVersa | noch nicht veröffentlicht – wird nach Eingang ergänzt (Beitragsgarantie uni-Top|Privat 300 bis 31.12.2026) | 11.10.2026 |
Ihr Versicherer ist nicht dabei? Für jede private Krankenversicherung gelten dieselben gesetzlichen Regeln. Sobald Ihr Brief da ist, können Sie Ihre persönliche Erhöhung mit dem Beitragserhöhung-Rechner in Prozent und Euro umrechnen – und mit den Durchschnittswerten der Vorjahre vergleichen.
Beitragserhöhung 2027 erhalten: Das können Sie jetzt tun
Ein Erhöhungsbrief ist ärgerlich, aber kein Grund für hektische Entscheidungen. Sie haben mehr Möglichkeiten, als im Schreiben steht. Diese Reihenfolge ist sinnvoll:
- Eingangsdatum notieren und Brief aufbewahren. Das Datum bestimmt Ihre Fristen. Alte Schreiben brauchen Sie, falls Sie eine Erhöhung später rechtlich prüfen lassen möchten.
- Begründung lesen. Der Versicherer muss angeben, ob gestiegene Leistungsausgaben oder veränderte Sterbewahrscheinlichkeiten die Anpassung ausgelöst haben (Bundesgerichtshof, 16.12.2020, IV ZR 294/19).
- Erhöhung einordnen. Liegt Ihre Erhöhung deutlich über den Durchschnittswerten der Vorjahre, lohnt eine Prüfung besonders.
- Tarifwechsel prüfen. Nach § 204 VVG können Sie jederzeit in einen anderen Tarif Ihres Versicherers wechseln. Ihre Alterungsrückstellungen – das angesparte Polster für höhere Kosten im Alter – bleiben dabei erhalten.
- Weitere Hebel durchrechnen. Selbstbehalt, Leistungsbausteine und Krankentagegeld beeinflussen den Beitrag ebenfalls. Jeder Hebel hat Vor- und Nachteile.
- Nicht vorschnell kündigen. Bei einem Wechsel zu einem anderen Versicherer gehen Rückstellungen teilweise verloren, und es gibt eine neue Gesundheitsprüfung. Was Sie zum Sonderkündigungsrecht nach einer Beitragserhöhung wissen sollten, lesen Sie im eigenen Ratgeber.
Alle Optionen mit Entscheidungsbaum finden Sie im Ratgeber PKV-Beitragserhöhung: Was tun?. Den wichtigsten Hebel erklären wir ausführlich unter Tarifwechsel nach § 204 VVG.
Ausblick: Wie geht es nach 2027 weiter?
Langfristig stiegen die Beitragseinnahmen je Versicherten in der PKV von 2006 bis 2026 im Schnitt um 3,4 % pro Jahr, in der gesetzlichen Krankenversicherung um 3,9 %. So berechnet es das WIP, das Wissenschaftliche Institut des PKV-Verbands. Das sind Durchschnittswerte über alle Versicherten. Einzelne Tarife verlaufen deutlich unruhiger: mehrere Jahre ohne Erhöhung, dann ein großer Sprung.
Was das für Ihren Beitrag in zehn oder zwanzig Jahren bedeuten kann, zeigen wir mit klar gekennzeichneten Szenarien unter PKV-Beitragsentwicklung und Prognose. Für den Ruhestand kommen weitere Faktoren hinzu: Angestellte verlieren den Arbeitgeberzuschuss, dafür gibt es einen Zuschuss der Rentenversicherung. Und der gesetzliche 10-%-Zuschlag entfällt ab dem Jahr nach dem 60. Geburtstag. Diese Fragen gehören in eine eigene Planung für das Alter.
Änderungsprotokoll dieser Seite
- 09.10.2026: Seite veröffentlicht. Aufgenommen: Einschätzung des PKV-Verbands vom 08.10.2026 („Großteil der Privatversicherten betroffen“, noch keine Durchschnittszahl).
- Nächste Aktualisierung: sobald der PKV-Verband oder einzelne Versicherer Zahlen für den 1.1.2027 veröffentlichen, voraussichtlich im November 2026.
Häufige Fragen
Wie stark steigen die PKV-Beiträge 2027?
Eine Durchschnittszahl für 2027 gibt es noch nicht. Der PKV-Verband erwartet erneut Erhöhungen für einen Großteil der Privatversicherten; die Abstimmung mit den Treuhändern läuft (Stand 08.10.2026). Wie stark Ihr Tarif steigt, steht in Ihrem Anpassungsschreiben. Zum Vergleich: Zum 1.1.2026 lag die Erhöhung bei den Betroffenen im Schnitt bei etwa 13 %.
Welche PKV erhöht 2027 die Beiträge?
Das steht erst fest, wenn die Versicherer ihre Neukalkulation mit den Treuhändern abgestimmt und die Schreiben verschickt haben – meist im November. Der PKV-Verband geht davon aus, dass ein Großteil der Privatversicherten betroffen ist. Erhöhungen gelten immer für einzelne Tarife: Beim selben Versicherer kann ein Tarif stark steigen und ein anderer gleich bleiben.
Wann kommt der Brief zur PKV-Beitragserhöhung 2027?
In der Regel im November 2026. Eine Erhöhung wird frühestens zu Beginn des zweiten Monats wirksam, der auf die Mitteilung samt Begründung folgt (§ 203 Abs. 5 VVG). Damit sie ab dem 1. Januar 2027 gilt, muss der Brief also spätestens Ende November bei Ihnen sein.
Sind die Prozentzahlen für 2027, die im Internet kursieren, belastbar?
Nach unserer Recherche nicht. Für die Werte, die teils als Durchschnitt, teils für einzelne Tarife genannt werden, haben wir keine belegte Datengrundlage gefunden; wir übernehmen sie deshalb nicht. Seriös lässt sich heute nur sagen: Einzelne Tarife können erneut zweistellig steigen, andere bleiben unverändert – zum 1.1.2026 blieb der Beitrag für rund 40 % der Privatversicherten gleich. Sobald der PKV-Verband oder einzelne Versicherer Zahlen veröffentlichen, tragen wir sie hier mit Datum und Quelle nach.
Darf ich den Vertrag wegen der Beitragserhöhung beenden?
Ja. Nach einer Erhöhung können Sie den betroffenen Tarif in der Regel innerhalb von zwei Monaten nach Zugang der Mitteilung kündigen (§ 205 VVG). Sie brauchen aber eine Anschlussversicherung, und bei einem Wechsel zu einem anderen Versicherer geht ein Teil der Alterungsrückstellungen verloren. Prüfen Sie deshalb vorher einen Tarifwechsel beim eigenen Versicherer – er ist an keine Frist gebunden.
Quellen
- AssCompact: PKV-Verband erwartet weitere Beitragserhöhungen für 2027 – 08.10.2026
- PKV-Verband: Warum die Beiträge steigen (inkl. WIP-Vergleich PKV/GKV) – Stand Herbst 2025
- Deutsches Ärzteblatt: Auf Privatversicherte dürften deutliche Beitragserhöhungen zukommen – 27.09.2024 (Zahlen 1.1.2025)
- PKV-Verband: Branchenzahlen 2025 – 04.02.2026
- PKV-Verband: Beitragserhöhung Pflegeversicherung 2026 – 2026
- PKV-Verband: Beitragserhöhung Standardtarif 2026 – 2026
- § 203 VVG – Prämien- und Bedingungsanpassung – abgerufen 09.10.2026
- Verbraucherzentrale Hamburg: Kosten senken durch Tarifwechsel – Stand 05.12.2025
- Finanztip: PKV-Beitrag senken – abgerufen 09.10.2026
- Google Trends (Deutschland) – eigene Auswertung der Suchsaison – abgerufen 09.10.2026
Dieser Beitrag bietet allgemeine Informationen zu der privaten Krankenversicherung (Stand: 12. Oktober 2026). Er ersetzt keine individuelle Beratung. Welche Lösung zu Ihnen passt, hängt von Ihrer persönlichen Situation ab, z. B. Alter, Gesundheit, Einkommen und Familie. Trotz sorgfältiger Prüfung übernehmen wir keine Gewähr für Vollständigkeit und Aktualität; Gesetze und Tarife ändern sich. Herausgeber: PKV-Beitragsbrief.de. PKV-Beitragsbrief.de ist kein Versicherungsmakler und bietet keine Versicherungs-, Rechts- oder Steuerberatung an; eine individuelle Beratung erfolgt ausschließlich durch spezialisierte Kooperationspartner mit Erlaubnis nach § 34d GewO.